Forschungsteam findet Licht ist der Schlüssel zu vielversprechendem Material

2017 Maps of Meaning 01: Context and Background (Juni 2019).

Anonim

Ein Forscherteam der Florida State University hat herausgefunden, dass Licht die Struktur eines vielversprechenden Materials, von dem Wissenschaftler glauben, dass es effizientere Leuchtdioden, Laser und andere photonenbasierte Technologien erzeugen könnte, erheblich verändern kann.

In der Zeitschrift Angewandte Chemie International Edition erklärt Professor Biwu Ma von FAMU-FSU College of Engineering, wie Licht ein Material mit der Bezeichnung Organometallhalogenid-Perowskite von einer 1-D- zu einer nulldimensionalen Struktur verändern kann.

Computergestützte Studien legen nahe, dass diese nulldimensionale Struktur energetisch und thermodynamisch stabiler ist als die 1-D-Struktur und somit effektivere Technologien ermöglichen könnte.

Ma und sein Team arbeiten seit einigen Jahren an Organometallhalogenid-Perowskiten mit der Hoffnung, neue funktionelle Materialien zu entdecken, die herkömmliche optoelektronische Materialien übertreffen. Ein Perowskit ist ein beliebiges Material mit der gleichen Art von Kristallstruktur wie Calciumtitanoxid, und Hybrid-Metallhalogenid-Perowskite haben in den letzten Jahren für ihre möglichen Anwendungen in verschiedenen Arten von Photonen-verwandten Technologien wie Leuchtdioden und Lasern eine erhöhte Aufmerksamkeit erfahren.

In dieser Studie sammelten Ma und sein Team organische und anorganische Komponenten mit der Absicht, Einkristalle mit sowohl 1-D als auch nulldimensionalen Strukturen zu bilden.

"Wir haben neue Strukturen entwickelt, indem wir die grundlegenden Bausteine ​​dieser Klasse von Materialien, Metallhalogenid-Oktaeder, als Legosteine ​​behandelt haben." Sagte Ma. "Theoretisch könnten wir sie verwenden, um 3-D-, 2-D-, 1-D- und sogar nulldimensionale Strukturen aufzubauen."

Während in den letzten Jahren viel Arbeit auf dem Gebiet der Organometallhalogenid-Perowskite geleistet wurde, lag der Schwerpunkt hauptsächlich auf 3D- und 2D-Strukturen, wobei 1-D- und nulldimensionale Strukturen signifikant unterexploriert waren. Als Teil dieses Prozesses entdeckte Mas Team, dass Licht tatsächlich in der Lage war, einige der 1-D-Kristalle zu einer nulldimensionalen Kristallstruktur zu verändern.

"Unsere Arbeit zeigt nicht nur unsere Fähigkeit, niedrigdimensionale Perowskite mit hohen Ausbeuten herzustellen, sondern beleuchtet auch die kritischen Photostabilitätsprobleme von Organometallhalogenid-Perowskiten", sagte Ma.

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